
Logopädie für Kinder

Jedes Gespräch beginnt mit Zuhören
Sprache entdecken. Miteinander wachsen.
Vielleicht wird Ihr Kind häufig nicht verstanden oder findet noch schwer die passenden Wörter. Wir nehmen Ihre Beobachtungen ernst und klären, welche sprachlichen Fähigkeiten Unterstützung benötigen.
Welche Unterstützung passt, klären wir nach individuellem Befund. Fragen Sie Ihren Termin an: Ebermannstadt: 09194 72 52 366 · Forchheim: 09191 730110. KI-generierte Symbolbilder.

Sprachentwicklung und Late Talker
Wenn erste Wörter spät kommen oder Wortschatz und Satzbau schwerfallen, wird die Entwicklung genauer betrachtet. Wir klären, ob und welche Unterstützung sinnvoll ist.

Sprachverständnis und Grammatik
Anweisungen verstehen, Wörter verknüpfen und Sätze bilden: Diese Fähigkeiten unterstützen Gespräche und Lernen. Übungen werden passend zum Entwicklungsstand und zum Befund ausgewählt.

Aussprache und Lautsystem
Bei Artikulations- oder phonologischen Störungen werden Laute anders gebildet oder verwendet. Wir arbeiten an den betroffenen Lauten und ihrer Verwendung im Gespräch.

Lippen- und Zungenfunktion
Myofunktionelle Störungen betreffen das Zusammenspiel der Muskeln im Mund- und Gesichtsbereich. Gezielte Übungen können Teil eines individuell abgestimmten Behandlungskonzepts sein.

Stottern und Redefluss
Wiederholungen, Dehnungen oder Blockierungen können das Sprechen belasten. Wir schauen auch auf den Umgang damit und darauf, wie Ihr Kind an Gesprächen teilnehmen möchte.

Auditive Verarbeitung
Gesprochenes hören, unterscheiden und verarbeiten sind verschiedene Fähigkeiten. Bei entsprechenden Auffälligkeiten klären wir mit Blick auf die Diagnostik, welche Unterstützung angezeigt ist.

Laute erkennen und Schriftsprache
Phonologische Bewusstheit bedeutet, die Lautstruktur von Sprache wahrzunehmen. Bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten betrachten wir die sprachlichen Voraussetzungen und passende Übungsziele.

Kindliche Stimme
Wenn eine Kinderstimme auffällig klingt oder Sprechen anstrengend ist, wird die Ursache abgeklärt. Atem-, Stimm- und Sprechübungen richten sich nach dem Befund.

Mutismus – ohne Sprechdruck
Bei selektivem Mutismus wird in bestimmten Situationen nicht gesprochen, obwohl Sprechen grundsätzlich möglich ist. Die Begleitung braucht ein abgestimmtes Vorgehen und einen behutsamen Umgang.
